Dienstag, 24. September 2013

On the road again

 
Da soll mal einer behaupten, die Egli's seien unsportlich. Okay, Markus ist kein Egli, aber dass er 5 Wochen nach der Meniskus-Operation bereits wieder am 53 km langen IRON-BIKE-Rennen in Einsiedeln teilgenommen hat, grenzt an ein Wunder.
 
Während Susanne sich auf den Roller Blades an der Zürichsee Slow-Up fit hielt, erreichte uns per Whatsapp ein Bild von Heinz und Julian vom gemeinsamen Lauftraining in Hongkong.

Donnerstag, 5. September 2013

Nur nicht daheim still sitzen!

Nicht mal ganz zwei Wochen nach der erfolgreichen Meniskusoperation, sieht man Markus wieder auf dem Bike. Den Wiedereinstieg ins Sportleben geht er allerdings ganz sachte an. Eine kleine Ausfahrt mit dem E-Mountain-Bike von Kollegen verlief jedoch schon ganz prima und schmerzfrei.

Montag, 2. September 2013

Nur nicht Joggen!

Schon als Kind haben mich Wassersportarten fasziniert und es gab im Sommer wohl keinen freien Nachmittag, den ich nicht im Schwimmbad oder später im Rhein verbrachte. Dieses Jahr sind mir nun vermehrt auf allen Gewässern in der Umgebung Menschen aufgefallen, die aufrecht stehend auf einem übergrossen Surfbrett über das Wasser rudern. Stand Up Paddeling (SUP) nennt sich diese Art von Bewegung und ist momentan eine der am schnellsten wachsenden Wassersportarten der Welt. Was ursprünglich von polynesischen Fischern als Fortbewegungsmittel genutzt, wurde viele Jahre später in Hawaii von Surflehrern neu entdeckt und kam wie die meisten trendigen Sportarten von Amerika zu uns nach Europa. Da ich schon seit Wochen kaum Lust zum Joggen verspüre, kam mir die Anfrage von meiner Jogging-Kollegin Barbara gerade recht: „Hast du Lust, an einem Schnupperkurs SUP-Fitness? Stand-up Paddeling kombiniert mit Pilatesübungen!“ Bei prächtigem Spätsommerwetter trafen wir uns am Samstagmorgen in Horgen zum SUPpen. Von „Paddlefit Zürichsee“ Instruktorin Franzi wurden wir herzlich begrüsst und durch ein paar Vorzeigeübungen gleich in die Welt des Stand-up-Paddelings eingeführt. Nach ein paar Tipps und Tricks ging’s in den Zürichsee und wir ruderten mit einem der Körpergrösse angepassten Paddel los, zuerst noch auf dem 3 bis 4 Meter langen Brett kniend, dann stehend. Nachdem wir uns schon recht standfest auf dem Wasser vorwärts bewegten, übernahm Pilates-Instruktorin Sabine die Leitung und zeigte uns auf dem Brett entsprechende Uebungen vor, die bei richtiger Anwendung sehr effizient die Tiefenmuskulatur aktivieren und Oberkörper, Bauch, Beine und Po stärken. Ich liess die Uebungen allerdings aus und konzentrierte mich die 1 ½ Stunden voll aufs Paddeln. Dies ist weit mehr als einfach nur Sport. Es bietet die Möglichkeit, auf dem Wasser den ganzen Körper auf Ausdauer, Kraft und Koordination zu trainieren, frische Luft zu atmen und gleichzeitig den hektischen Alltag zu vergessen und zu entspannen. Ich hatte Spass daran und ich werde nächsten Sommer bestimmt wieder mal so ein Brett mieten.

Donnerstag, 29. August 2013

Rocken wie Elvis...

... kann Markus momentan nicht. Aber die Genesung seiner Meniskus-Operation verläuft optimal. Zwei Tage nach dem ambulanten Eingriff im Spital Uster hat er wieder gearbeitet. Heute kann er bereits die Fäden rausziehen lassen und kürzere Distanzen läuft er auch schon wieder schmerzfrei und ohne Krücken.

Das Bild entstand gestern auf dem Hof von Jucker, in Seegräben, welcher ja für mich bequem mit dem Velo erreichbar ist.

Dienstag, 20. August 2013

Nicht so "FIT for LIFE"

Nicht dass es jetzt gleich auf der Titelseite der Zeitschrift "Fit for Life" stehen würde, aber für einen Bewegungsmenschen wie Markus ist es schon ein einschneidendes Ereignis.
Bereits vor 4 Jahren hat er nach einem Fussballtraining über Beschwerden im rechten Knie geklagt. Der Hausarzt fand nichts aussergewöhnliches auf dem Röntgenbild und riet Markus zum Pausieren, was er dann auch ein paar Wochen tat.
Seit gut einem Jahr sind die Schmerzen aber stärker geworden. Joggen war nicht mehr möglich, hingegen tat ihm beim Radfahren nie etwas weh. Darum hat er einen Arztbesuch lange vor sich hingeschoben. Erst vor ein paar Wochen hat ihm dann ein Sportarzt mittels MRI einen grossen Meniskusriss diagnostiziert, welcher mit grosser Wahrscheinlichkeit von der Verletzung vor 4 Jahren stammt. Eine Operation war leider unvermeidbar.
So wurde Markus einen Tag nach der Fahrt zum Rheinfall der rechte Innen-Meniskus mittels Arthroskopie entfernt. Die ambulante Operation im Spital Uster verlief ohne Komplikationen. Er wird diese Woche daheim bleiben, sich schonen und wenn nötig mit Krücken laufen. Nächste Woche will er jedoch bereits wieder arbeiten gehen.
Wie lange Markus pausieren muss, ist noch ungewiss. Er muss ja nicht, wie dazumal Pirmin Zurbriggen, 20 Tage nach der Operation Weltmeister werden. Aber wir hoffen doch, dass Markus sich gut erholt und bald wieder zu neuen Taten fähig ist.

Sonntag, 18. August 2013

Kein Reinfall am Rheinfall

Im 2003 habe ich mit dem Laufsport begonnen und im gleichen Jahr fand auch der 1. Rheinfall-Lauf statt. Ein Lauf, den ich gleich zu Beginn meiner "Laufkarriere" in mein Herz geschlossen habe und der auch heute noch zu meinen Lieblingsläufen zählt. Ob es an der schönen Strecke dem Rhein entlang liegt oder an der perfekten Organisation, bei diesem Event passt einfach alles. Ab Neuhausen läuft man zu 70% auf Naturstrassen und Singletrails zuerst bis nach Rheinau und von dort sogar kurz durch deutsches Gebiet dem Rheinufer entlang wieder zurück bis zum gigantischen Zieleinlauf direkt beim Rheinfall. Bei welcher Laufveranstaltung bekommt man schon bei jedem 3. Kilometer Wasser, isotonisches Getränk, Sport-Tea, Riegel oder Bananen gereicht von einer äusserst sympathischen Helfer-Crew, die meisten davon mit unverkennbar sympathischem Schaffhauser-Dialekt?
So habe ich die letzten 10 Jahre keinen der 24 km langen Rheinfall-Läufe verpasst und habe mal weniger, mal besser trainiert, teilgenommen und das Ziel stets erreicht.
Die grosse Ueberraschung durfte ich dieses Jahr bei der 10. Teilnahme erleben. Schon bei der Startnummern-Ausgabe wurde mir eine spezielle beige-goldene Jubiläums-Startnummer überreicht. 
Unterwegs habe ich mir auch die Zeit genommen, um mit Stolz meine Jubiläums-Startnummer zu präsentieren (Danke an Walti Jucker, der mich fotografierte und mich zusammen mit seiner Frau Marianne anfeuerte).
 
Mein wohl grösster Fan Markus fuhr mit dem Velo nach Neuhausen, um mich im Ziel zu empfangen. Weil ich mangels Lauftraining in den vergangen zwei Monaten alles eher gemütlich nahm, musste er zwar fast alleine und relativ lange im Zielraum warten. Der Speaker kündigte meinen Zieleinlauf durchs Mikrofon an und gratulierte mir ebenfalls zur 10. Teilnahme. 
Bei der Siegerehrung wurden die 8 Jubilare für die treuen Teilnahmen geehrt, und wir bekamen einen Geschenkkorb und einen Gratis-Start für nächstes Jahr. Eine sehr aufmerksame Geste des OKs, über die ich mich sehr gefreut habe.
Auch wenn der Rheinfall-Lauf seit diesem Jahr zum Zürilaufcup gehört und um fast 4 km gekürzt wurde, hat er nicht an Reiz verloren. Der 24. August 2014 ist auf jeden Fall jetzt schon dick eingetragen in meinem Kalender! 

Samstag, 10. August 2013

Der Wettergott muss ein SCUMA sein!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nachdem es vorgestern und gestern heftig geregnet hatte, erwartete uns heute zum 6. Greifensee-Schwimmen das herrlichste Badewetter mit angenehmen Seetemperaturen.
Ca. 20 Schwimmbegeisterte trafen sich um 7.30 Uhr in der Badi Egg zu einem gemeinsamen Schwimmen im Greifensee. Die meisten kannten sich vom Triathlon-Club SCUMA (Schwimm Club Uster MAsters), welcher den Anlass auch organisiert hatte. Aber grundsätzlich durfte jedermann, der sich angemeldet hatte und sich die 2.7 km oder die 5.6 km lange Distanz zutraute, mitschwimmen. Einzige Bedingung war das Tragen eines Neopren-Anzuges und Crawl-Schwimmstil.
Als Nicht-Mitglied des Clubs war ich zum ersten Mal mit dabei und hörte gespannt dem Briefing von Organisator Andreas Bühler zu, in welchem er den Ablauf kurz erklärte.
Danach wurden wir mit einem Bus nach Fällanden gebracht, wo etwa 8 top-trainierte Schwimmerinnen und Schwimmer für die Langdistanz zurück zur Badi Egg starteten, mit dabei drei über 60-jährige. Wenig später fuhr uns der Bus nach Maur, wo ich zusammen mit etwa 12 weiteren Athleten auf die 2.7 km lange Strecke geschickt wurde. Sowohl die lange, wie die kürzere Distanz erfolgte parallel zum Ufer, was einem eine gewisse Sicherheit bietet. Man verliert dadurch auch nie die Orientierung. Zudem wurden wir von Booten der Seepolizei begleitet. Da es auch keine Zeitmessung gab, war das Schwimmen ein richtiger Genuss. Im Ziel empfingen mich Markus und mein Bruder Heinz. Die beiden unternahmen zusammen eine Bike-Tour auf den Pfannenstiel.
Kaum eine halbe Stunde nach meiner Ankunft in der Badi Egg, erreichte auch schon der erste der "ü60 Langdistänzler" das Ziel. Ihm und den anderen Teilnehmern gebührt mein grösster Respekt. Ich weiss, dass ich für so eine Leistung härter trainieren müsste und dennoch würde mich diese Herausforderung doch mal reizen. Ich hätte jetzt ein Jahr Zeit, darauf zu trainieren, denn so wie gemunkelt wurde, will SCUMA den Event nächstes Jahr wieder durchführen und weil Markus dann auch mitmachen würde, steht auch schon der Titel für den zukünftigen Blog: SuMa schwimmen mit SCUMA!
Uebrigens war Markus bereits vor etwa 15 Jahren mit SCUMA dabei und hat damals an der Längsdurchquerung mitgemacht!


Bericht im Anzeiger von Uster, vom 12.08.2013
 

Sonntag, 4. August 2013

Fitter Nationalfeiertag


Dieses Jahr fiel der der Nationalfeiertag auf einen Donnerstag, ideal für uns, um am Freitag einen Ferientag zu beziehen und so ein langes Wochenende zu geniessen. Wir überlegten uns zuerst, ob wir die 4 freien Tage ausnützen und wegfahren sollten, kamen dann aber zur Einsicht, dass es bei diesem herrlichen Sommerwetter daheim genauso schön sein kann.
Am 1. August waren wir bei Reto in Sargans zum Grillplausch eingeladen und Reto ist dafür bekannt, dass er jeweils sehr grosszügig Grilladen und andere Leckereien auftischt. Für uns ein guter Grund, vorher noch ein paar Kalorien abzustrampeln. So nahmen wir die 80 km von Uster nach Sargans per Rennvelo in Angriff (zurück jedoch per Bahn).
Eine sehr schöne Radtour, die mehrheitlich flach, aber dennoch kurzweilig dem Radweg Nr. 9 entlang führt. Auf recht verkehrsarmen Strassen ging es von Uster, Hinwil, Rüti, Eschenbach, Schmerikon, Uznach, Schänis (dem Linthkanal entlang), Ziegelbrücke, Weesen, Walenstadt nach Sargans.
Nur einmal auf der Höhe von Murg ermahnte uns ein Schild zum Absteigen, was ich natürlich angesichts der 25% Steigung gerne tat und mich über die Aussicht auf den türkisblauen Walensee und die imposanten Churfirsten erfreute. Speziell auf dieser Strecke sind auch die zwei beleuchteten Velotunnels, die einerseits gespenstisch wirken, aber anderseits die Fahrt sehr abwechslungsreich gestalten. Das Velonetz in der Schweiz lässt einfach keine Wünsche offen. Happy Birthday Switzerland und ein Lob auf deine Velorouten!

Samstag, 27. Juli 2013

Schweizer Firmentriathlon in Zürich

Wie jedes Jahr war mein Arbeitgeber, Tetra Pak (Schweiz) AG am Schweizer Firmentriathlon in Zürich  angemeldet. Ein Staffelwettkampf, bei welchem sich drei Personen, die in der gleichen Firma arbeiten, die Disziplinen Schwimmen, Velo und Laufen aufteilen.
Weil meine Arbeitskollegin allerdings für die Velostrecke ausfiel, wurde Tetra Pak kurzfristig durch Markus verstärkt.

Um 14 Uhr erfolgte der Start im Strandbad Mythenquai zur 750 Meter langen Schwimmstrecke. Ich startete zusammen mit knapp 500 Teilnehmern, die fast alle im Brustschwimmstil davonzogen. Im Gewühl der schwimmenden Masse, war für mich ein Überholen trotz schnellerem Crawlstil praktisch unmöglich. In einer passablen Zeit übergab ich den Zeitmess-Chip an Markus, welcher auf den 25 km mit dem Rennrad doch recht viele Plätze gutmachen konnte. Die Laufstrecke wurde von unserer Kollegin von Tetra Pak Deutschland übernommen. In einem beherzten Lauf von 7 km trotzte Marit der Hitze und brachte unserem Team den ausgezeichneten 60. Gesamtrang ein. Zudem schnitten wir als bestes der drei Tetra-Pak-Teams ab, was uns ein wenig Stolz macht. Markus und ich sind doch zwischen 12 bis 20 Jahre älter, als die übrigen Teilnehmer meines Arbeitgebers.

"Tetra Pak schützt, was gut ist"
 
So lautet der Slogan auf allen Verpackungen. Allerdings ist man auch als Tetra-Pak-Mitarbeiterin nicht gefeit gegen blaue Flecken, die man durch die vielen Beinschläge und Boxhiebe der anderen Schwimmer abbekommt.

Sonntag, 7. Juli 2013

Sport am Wochenende

Fast scheint es so, als ob wir die sportliche Baisse des vergangenen Monates in einem Wochenende wieder aufholen wollten. Von der Vielfalt unserer Aktivitäten gäbe es nahezu so viel zu berichten wie in der Sendung "Sport am Wochenende".
Am Freitagabend lud uns Manuela zu dem von ihr alljährlich organsierten Hallwilerseeschwimmen ein. Zusammen mit ihren Kollegen vom Triathlonclub Baden durchquerten wir den 18 Grad kalten Hallwilersee im Neopren-Anzug. Gestartet wurde vom idyllischen Arbeiterstrandbad Tennwil aus knapp 1.5 km quer über den See und gleich wieder zurück. Markus hatte dabei die Aufgabe gefasst, die hintersten Schwimmer mit dem Pedalo zu begleiten, während Manuela's Mann Urs in einem zweiten Pedalo auf die Vordersten acht gab. So fühlte ich mich auch mitten im See sicher und war ganz zufrieden, dass ich meine ersten 3 km im offenen Gewässer problemlos überstanden hatte.
 
Während ich am Samstag auf der faulen Haut lag, war Markus dann der Aktivere. Zusammen mit Kollege Hämpe spielte er in Uster am Plausch-Badminton-Turnier. Gespielt wurde dabei nicht im KO-System, sondern im sogenannten Schoch-System, wo jedes 2er-Team bis zum Schluss des Turniers mitspielt. Das Schoch-System funktioniert folgendermassen: am Anfang werden die Spielpaarungen ausgelost. Danach spielen immer die besten bzw. schwächsten Teilnehmer gegeneinander. So ergibt es praktisch immer interessante Matches mit Gegnern, die sich ebenbürtig sind. Egal, ob starker oder schwacher Spieler, die Rangliste wird dann aufgrund der gewonnen Anzahl Spiele erstellt. Markus und Hämpe konnten immerhin 4 von 8 Matches gewinnen und landeten auf dem 8. Rang. Abgerundet wurde das Turnier mit einem leckeren Grillabend.

Sonntag war dann der Tag, an dem Markus und ich gemeinsam aktiv waren. Zufälligerweise erfuhren wir, dass in Flaach die 10. Irchel-Bike-Trophy stattfindet. Eine ausgeschilderte Bike-Tour mit Verpflegungsposten, jedoch ohne Zeitnahme.  Genau das richtige, wenn eine Bike-Anfängerin zusammen mit einem routinierten Cape-Epic-Finisher unterwegs sein will und dieser sich noch mit schweren Beinen vom Badmintonspiel rumschlägt. Auf 44 km mit 900 Höhenmetern kurvten wir durchs wunderschöne Zürcher Weinland. Zuerst durch uns unbekannte Dörfer, wie z.B. Gräslikon, dann ging es vorwiegend durch den Wald auf Wanderwegen und vereinzelt übere kürzere Singletrails hinauf zum Irchel. Vom Aussichtspunkt Hochwacht konnte man über das ganze Weinland bis hin zum Rhein und Eglisau blicken. Von da an ging es mit wenigen Gegensteigungen immer wieder hinunter. Ungefähr bei Kilometer 25 konnte man sich mit Getränken, Riegeln, Bananen und Linzertörtchen verköstigen. Gestärkt fuhren wir weiter bis zur Ortschaft Rüdlingen, wo wir bei wunderbar sonnigen Temperaturen, zuerst dem Rhein und anschliessend der Thur entlang in der Fläche ein paar Kilometer gewinnen konnten. Die Tour war jederzeit perfekt ausgeschildert, so dass wir uns voll auf die Fahrt konzentrieren konnten. Natürlich schielte ich ein bisschen auf das Treiben an der Thur und hätte gerne mit den Leuten getauscht, die sich genüsslich im Schlauchboot den Fluss hinuntertreiben liessen. Dies zumal uns auf den letzten 8 Kilometer nochmals 200 Höhenmeter erwarteten. Aber auch diese gingen irgendwie vorbei, und wir freuten uns im Ziel auf die Bratwurst und das Getränk, das im 20 Franken Startgeld der toll organisierten Tour inbegriffen war. Zur Erinnerung gab es noch einen "Goodie-Bag" gefüllt mit allerhand brauchbaren Utensilien.