Sonntag, 23. September 2012

Greifenseelauf und Iron-Bike

Das war er nun also: Mein erster Lauf als 50-jährige! Und zum ersten Mal startete ich den Greifenseelauf in der Kategorie W50. Ob dies vielleicht der Grund war oder das kühle Regenwetter, dass ich meine persönliche Greifenseelauf-Bestzeit gelaufen bin?

60. Egli Susanne - 1962                 1:56:17 h.

An einer grossen Fan-Gemeinschaft in meinem Heimrennen kann es nicht liegen. Bei diesem garstigen Wetter wäre ich auch nicht zuschauen gegangen. Mitlaufen war da schon angenehmer.
Ein grosses Dankeschön hier meinen treuen Fans: Meine Mutter, die mich im Zieleinlauf anfeuerte und vorallem Claudia Meier, die an der Riedikerstrasse bisher keine meiner 10 Greifenseelauf-Teilnahmen verpasste!
Bei km 18 sah ich einen Mann am Boden liegen, es kümmerten sich bereits viele Leute um ihn und wenig später fuhr auch schon die Ambulanz heran. In der Zeitung steht, dass ein 45-jähriger Mann zusammengebrochen und nachher im Spital verstorben sei. Dies ist natürlich tragisch und sehr traurig für die Angehörigen und auch für die Veranstalter. Rekordzeiten werden plötzlich zur Nebensache.
Andernseits sterben weit mehr Personen bei Verkehrsunfällen oder an Krebs. Und wieviele von den über 10'000 am Greifenseelauf-Startenden sich gesunder fühlen oder durch Sport länger leben, wird leider in der Presse nicht erwähnt.
 Markus hat auf eine Laufteilnahme verzichtet, da er am Sonntag, 23. September zusammen mit Reto Denzler am Iron-Bike-Rennen in Einsiedeln startet. 77 km und das ist für die beiden nur ein Trainingsrennen! Im März starten sie gemeinsam im Team am Cape Epic in Südafrika, wo es während 8 Tagen insgesamt 700 km / 15000 Höhenmeter zu bewältigen gibt. Resultate der beiden vom heutigen Rennen folgen! Eines ist sicher, es wird nach den gestrigen starken Regenfällen eine ziemlich "dreckige Angelegenheit".
389. Denzler Reto - 1963                          5:29.18,9   

390. Sterf Markus - 1962                          5:29.19,0

Freitag, 21. September 2012

50 plus 50

Das Ziel ist erreicht und nun haben wir genug geschrieben zum Thema Jungfrau-Marathon und deren Vorbereitung. Es gibt ja schliesslich auch ein Leben nach dem Sport. Dass wir auch feiern können, wird hier in ein paar Wochen zu lesen sein. Übers erste Wochenende im Oktober fliegen wir nämlich mit unseren langjährigen Schulfreundinnen und -freunden nach Palma de Mallorca, um unsere Geburtstage zu feiern. Da freuen wir uns drauf, wie kleine Kinder.

Aber ob wir wohl mit diesen fast 50-jährigen Passbildern am Zoll durchkommen?

Dienstag, 11. September 2012

8. September 2012, Jungfrau-Marathon



Doris Müller
Im Ziel


 
 
Markus, Susanne und Markus Trütsch
Endlich war der Tag X gekommen. Wir haben tatsächlich am Jungfrau-Marathon teilgenommen und mehr oder weniger erfolgreich beendet. (Markus 5:46:44 h Susanne 6:13:50 h).

Im Internet kursieren nun zahlreiche Blogs und Laufberichte, so dass wir hier nicht auch noch jeden Kilometer beschreiben wollen. Grandiose Stimmung, tolles Laufwetter, traumhafte Berner Oberländer Bergwelt. Ein Laufereignis der Superlative und wahrscheinlich würde unser Bericht ähnlich ausfallen, wie jeder andere.
Zur 20. Jubiläumsausgabe fand jeweils am Samstag und Sonntag je ein Marathon mit insgesamt 8000 Teilnehmern statt.
Für mich war es sehr streng, es bräuchte wohl doch noch ein bisschen mehr Training, um diesen Lauf erfolgreich und mit Genuss finishen zu können.
Hier darum einfach ein paar Bilder von Laufkolleginnen und -kollegen, die mit mir mitgefühlt haben und ebenfalls erfolgreich und überglücklich ins Ziel gekommen sind. Wer nach 42.195 km und rund 1800 Höhenmetern verletzungs- und beschwerdenfrei ins Ziel laufen und dabei noch lachen kann, ist doch so oder so ein kleiner Held!


Rosie Deck bis km 20 nur
knapp vor mir. Im Ziel dann
aber eine halbe Stunde schneller,
als ich. Bravo Rosie!
Elisabeth Steiner




 

Manuela Imboden lief den Marathon gleich 2 x,
 am Samstag alleine, am Sonntag mit Mann Urs
 
 
Immer strahlend lief Christian Schmid den Marathon 2 x.
Dies erst noch mit der Präzision einer Atomuhr in sensationellen Zeiten:
Samstag in 4:22:09 h und am Sonntag in 4:20:29 h.

Montag, 27. August 2012

Erlebnislauf mit den Alpinrunner

Schon öfters haben uns Laufkollegen vom Erlebnislauf der Alpinrunner vorgeschwärmt. Diesen Frühling war es bereits der 8. Event dieser Art, den die Churer auf ihrer Web-Seite ausgeschrieben hatten. Ein Lauf unter Gleichgesinnten ohne jegliche Zeitmessung.
Als wir auf der Teilnehmerliste unsere Freunde vom SSC Langnau erblickten, meldeten wir uns ebenfalls an.
 
Aber ob wir "Unterländer" da wohl mithalten können?
 
1. Etappe Elm-Panixerpass-Brigels 29 km mit +2000 / -1900 Hm
2. Etappe Sumvitg-Schlanseralp-Brigels 24 km mit +2000 / -1700 Hm
3. Etappe Brigels-Obersaxen-Piz Mundaun-Ilanz 31 km mit +1700 / -2300 Hm

Treffpunkt für diese 3-tägige Veranstaltung war Ziegelbrücke. Dort wurden wir von den Alpinrunner-Guides Marco, Petra, Thomas, Maria, Robert und Werner sehr herzlich begrüsst und aufgenommen, als hätten wir schon immer dazu gehört.
 
Von Ziegelbrücke aus wurde unser Gepäck direkt durch Helfer der Alpinrunner nach Brigels transportiert. Wir  selber wurden mit einem Extra-Postauto nach Elm chauffiert, bzw. die langsameren Gruppen in den etwa 5 km weiter gelegenen Ort Wichlen. Vor dem Start konnten wir uns noch einmal am Verpflegungsposten der Alpinrunner volltanken, mit allem was das Läuferherz begehrt. Der humorvolle Guide Werni versprach uns, dass uns auf dem Panixerpass Sonnenschein erwarten würde, sobald wir die Bündner Kantonsgrenze erreichten. Das Wetter zeigte sich zwar nicht gerade von der besten Seite. Zwischendurch wurden wir leicht verregnet und mussten Jacken anziehen, aber immerhin mussten wir nicht frieren, und es gab keine Gewitter. Das war jedoch das einzige Versprechen, dass die Bündner nicht ganz erfüllen konnten. Ansonsten durften wir drei wunderbare und perfekt organisierte Tage in den Bergen geniessen. Die Strecken wurden von den Organisatoren im Voraus bestens rekognosziert. Der Lauf über den Panixerpass führte durch eine fantastische Gegend, die teilweise einer Mondlandschaft gleicht (oder so stellt man sich zumindest eine Mondlandschaft vor). 
 
Auf Wikipedia ist zu lesen, dass im Jahre 1799 der russische General Suworow mit seiner Armee diesen Pass überqueren wollte und dabei über 2000 Soldaten und ebenso viele Lasttiere infolge Kälte und Schnee ums Leben gekommen sind. Eine Gedenktafel auf der Passhöhe erinnert noch heute an dieses Ereignis. Konditionell waren wir Unterländer ebenfalls stark gefordert und liefen in der schwächsten Gruppe mit. Unsere Leiterin Petra schaffte es jedoch immer wieder, uns zu motivieren. Blaue Pfeile, welche die vorauslaufenden, schnelleren Alpinrunner auf den Boden gesprayt hatten, halfen uns zusätzlich, und wir wussten stets, wo es lang ging. Der Weg war zwar teilweise anspruchs-voll, jedoch zu keiner Zeit gefährlich.
Mit müden Beinen, aber überglücklich erreichten wir schliesslich nach fast 7 Stunden (gemäss meiner Garmin-Uhr 26 km) unseren Etappenort Brigels. Zur Belohnung verwöhnte uns Alpinrunner-Betreuerin Thea mit einem leckeren Zvieri. Bei Brötli, Kuchen, Wasser, Cola, alkoholfreiem Erdinger Bier waren die ersten Strapazen schnell vergessen.
Beim späteren Nachtessen in familiärer Atmosphäre im Hotel Cresta überwog dann definitiv das Glücksgefühl.

Am zweiten Tag musste die Route infolge dichten Nebels gekürzt werden. Mir war das recht, die erste Etappe hatte mich doch ziemlich geschafft, so dass ich den Tag zusammen mit ein paar anderen Läufern zur Regenerierung nutzte. Markus folgte der Gruppe und lief mit, ganz getreu nach Petra's Motto: Das ist ein Erlebnislauf, kein Erholungslauf!
Am Abend sass die fast 50-köpfige Laufgesellschaft wieder vereint zusammen und genoss das Nachtessen im 4-Sterne-Hotel La Val. Mehrheitlich stammten die Teilnehmer aus dem Bündnerland, aber auch Gäste aus Holland und Deutschland liessen sich das faszinierende Lauferlebnis nicht entgehen.
Am Sonntag war ich dann auch wieder für Grosstaten bereit. Nach dem Frühstück ging's bei mehr oder weniger durchzogenem und etwas kühlerem Wetter zuerst runter nach Waltensburg, bevor es danach via Obersaxen zum Piz Mundaun hoch ging. Unterwegs konnten wir uns wiederum am Alpinrunner-Streckenposten verpflegen.
 
Später auf der Restaurant-Terrasse auf dem Berg konnten wir sogar noch ein paar Sonnenstrahlen geniessen. Die Sonne begleitete uns schliesslich auf dem ganzen Weg runter bis nach Ilanz. Das Ziel war beim Schwimmbad, wo es zum Abschluss der gelungenen Lauftage feine, selbstgemachte Teigwaren aus dem Hause Jäger gab.
Unsere Gruppe erreichte als letzte das Ziel (27 km auf meiner Garmin-Uhr). Die Schnelleren standen bereits mit dem Erdinger-Bier in der Hand Spalier und empfingen uns mit grossem Applaus, so dass wir endgültig das Gefühl hatten, zu den Grossen der Alpinrunner-Familie zu gehören.
Ein ganz grosses Dankeschön hier allen Organisatoren, Helfern, Betreuern und Guides, die diesen unvergesslichen Erlebnislauf möglich gemacht haben.

www.alpinrunner.ch

Samstag, 18. August 2012

Lützelauschwimmen in Rapperswil

Nachdem das Limmatschwimmen in Zürich schon im Vorfeld ausverkauft war, freute man sich am 42. Lützelauschwimmen in Rapperswil ebenfalls auf einen Teilnehmerrekord von 600 Teilnehmern. Gross und Klein, in allen Altersklassen nahmen die einmalige Schwimmstrecke mit Blick auf Schloss, Altstadt und Hafen in Angriff. Die optimalen Wetterbedingungen und Wassertemperaturen lockten auch Eva und mich zum 1.5 km langen Volksschwimmen an - eine vom Seerettungsdienst perfekt organisierte Veranstaltung.
Nachdem wir den Eintritt von 15.- CHF bezahlt, unsere rot-weissen Stoff-Bademützen gefasst und uns an der Kasse beim SRLG registriert hatten, brachte uns das Schiff des Schifffahrtsbetriebes Rapperswil zur Lützelau. Von dort aus starteten wir in 50er-Blöcken. Ohne jeglichen Druck und ohne Zeitmessung schwammen wir genussvoll zurück nach Rapperswil. Dies im herrlich sauberen, 24 Grad warmen Zürichsee, wo man zeitweise bis auf den Grund sehen konnte. Die Strecke war gut ausgeschildert durch Bojen und gesichert durch unzählige Rettungsboote. Im Ziel bei der Badi Rapperwil wurde auch die Ankunft wieder registriert und die Mütze eingezogen (und hoffentlich nächstes Jahr bei ebenso tollen Bedingungen wieder verwendet).
Zur Stärkung gab's eine warme Bouillon und zur Erinnerung ein kleines persönliches (mit dem eigenen Namen versehenes) Diplom und eine Einkaufstasche.

Freitag, 17. August 2012

Berglauf-Cup im Zürcher Oberland

Vom 13. bis 18. August fand im Züri Oberland bereits zum 28. Mal der Berglauf-Cup statt. Für mich war es das zweite Mal, dass ich teilnahm. Würden die Hintersten prämiert, hätten wir wohl einen Riesen-Pokal gewonnen.

Pokal von Real Madrid zum Meistertitel
Tatsächlich starteten auch dieses Jahr mehrheitlich starke Bergläufer/innen.
Doch weil die Laufveranstaltung in familiärer Atmosphäre Spass macht und zudem perfekt organisiert ist, liessen wir es uns nicht entgehen, ebenfalls mitzulaufen.
Ich lief ausser der 3. Etappe alle, Markus begleitete mich teilweise auf dem Mountain-Bike und nahm zudem auch an der Schluss-Etappe teil.

1. Etappe Wald - Farneralp 5.4 km, HD 535 m
2. Etappe Bauma - Sonnenhof 4.3 km, HD 310 m
3. Etappe Steg - Hörnli 5.1 km, HD 430 m
4. Etappe Wernetshausen - Bachtel 3.6 km, HD 375 m
5. Etappe Kempten - Türli (Adetswil) 4.6 km, HD 285 m

Sonntag, 12. August 2012

Heinz mit SuMa im Training für den JuMa

Vor ein paar Wochen haben wir das Blog-Schreiben für uns entdeckt und wollten abwechslungsreich über unsere Aktivitäten berichten. Wer unsere Blogs jedoch genauer verfolgt, bemerkt wohl, dass uns in jedem Beitrag das gleiche Thema beschäftigt:
Der Jungfrau-Marathon!
Tatsächlich! Der Count-Down läuft, es sind noch 27 Tage bis zum Lauf und wir hatten bis jetzt sehr wenig Bergtraining gemacht, resp. Markus hat generell nur sehr wenig Lauftraining absolviert. Mountainbiken macht ihm mehr Spass. Dem wollten wir am Wochenende nun abhelfen und in den Bergen auf der Originalstrecke des Jungfrau-Marathons trainieren.
Da Heinz (Susanne's Bruder aus Hong Kong) in der Schweiz Urlaub macht, bot sich die Gelegenheit gleich doppelt an, in die Jungfrau-Region zu fahren.
Am Samstag liefen wir gemütlich (ca. 12 km) von Wengen zur kleinen Scheidegg mit vielen Fotohalts dazwischen. Wir hatten wahrscheinlich das sonnigste Weekend in diesem Sommer erwischt und waren ganz begeistert von dem wundervollen Bergpanorama. Aber nicht nur der schöne Ausblick zwang uns zu kleineren Pausen, auch der steile Aufstieg auf der Moräne kostete Susanne viel Kraft, während Markus und Heinz relativ locker davon ziehen konnten. Auch viele andere Läufer/innen nützen das herrliche Bergwetter, um sich für den JuMa den letzten Schliff zu holen.


Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück nahmen wir den Abschnitt von Zweilütschinen bis Wengen unter die Füsse (ca. 16 km). Auch da marschierten die beiden Männer mit kräftigen Schritten locker voraus.

Immerhin erreichte Susanne das Hotel in Wengen doch auch noch rechtzeitig, um am Fernsehen den Marathon zu verfolgen und mit Viktor Röthlin mitzufiebern. 11. Rang an den olympischen Spielen, das ist ein Glanzresultat. Herzlichen Glückwunsch!

Ob wir am 8. September auch in Top-Form laufen werden, ist noch fraglich. Aber wir bleiben dran! In den nächsten Tagen wird Susanne am Berglauf-Cup mitlaufen, um noch auf ein paar Bergtrainings zu kommen. Und weil Markus dabei Susanne auf dem Mountain Bike begleitet, kommt der nächste SuMa-Blog bestimmt.



Sonntag, 5. August 2012

Zürich Total mit Cityrunning

Als uns Robert Peterhans von der Laufgruppe Cityrunning die Ausschreibung für den 21 km langen Trainingslauf "Zürich total durch 12 Stadtkreise" mailte, war uns klar, dass wir da teilnehmen werden.
Gründe dafür gab's genug. Erstens mal, da uns für den Jungfrau-Marathon immer noch ein paar längere Trainingseinheiten fehlen. Zweitens aber auch, da wir Ustermer Landeier die Stadt Zürich eigentlich überhaupt nicht im Detail kennen. Hauptsächlich liefen wir jedoch mit, weil Trainieren am Sonntagmorgen in der Gruppe einfach Spass macht.
So war dies dann für uns und fast 50 lauffreudige Teilnehmer/innen ein sehr kurzweiliges Training, welches durch folgende Stadtkreise führte:

Bürkliplatz (Stadtkreis 1); Hürlimann Areal (2); Idaplatz (3); Schneeglöggliweg (9); Hardau (4); Viaduktbögen (5); Nordbrücke (10); GZ Bucheggplatz (6); Frohburgstr./Murwiesenstr. (11); Schwammendingerwald (12); Zürcher Zoo (7); Wildbachstrasse (8).

Samstag, 4. August 2012

1. August auf Mallorca

Das Leben auf der Finca macht glücklich. Da strahlt selbst Schäferhund Jala mit den beiden Ladies um die Wette.



Freitag, 3. August 2012

"Schon wieder Mallorca...

...da seid ihr doch erst im Mai gewesen?"

Wir sagen nur: "Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt!"
Und da wir in Petra (Mallorca) jederzeit Monika und Klaus besuchen können, hatten wir doppelten Grund, nochmals dorthin zu fliegen.

Der 180-fränkige Flug hatte sich allemal gelohnt. Wir durften sechs wundervolle Tage auf der Finca Son Canals verbringen und wurden von unseren Freunden von morgens bis abends herzlich verwöhnt. Einfach mal so richtig die Seelen baumeln lassen und das süsse Nichtstun geniessen. Am Abend wurden wir lecker bekocht. Klaus' Paella ist einfach SPITZE!

Für sportliche Aktivitäten war's viel zu heiss oder wir einfach zu faul. Da es rund um Petra jedoch die schönsten Jogging-Strecken gibt, konnten wir es nicht lassen, ab und zu vor dem Frühstück eine Runde laufen zu gehen.

Im Oktober werden wir nochmals ein verlängertes Wochenende hier verbringen. Richtig! Da waren wir doch im Mai und im August schon...



Markus und Susanne beim Morgenjogging mit Monika und Delia